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Wie sicher ist eine Glastür ?

Glastüren sind ziemlich sicher, wenn man Sie vor und während der Montage ordnungsgemäß behandelt und nicht auf die Ecken stellt. Dafür sollte man die Tür möglichst auf weiche Hölzer, Styropor oder Pappe stellen.
Weiterhin sollte man beim "jonglieren" nicht gegen die Wand oder andere harte Teile stoßen. Sorgen Sie im Montagebereich für ausreichenden Platz.

Glastüren werden aus Sicherheitsglas ESG (Einscheibensicherheitsglas) hergestellt. Diese ist deshalb wesentlich unempfindlicher als eine einfache Glasscheibe. So könnte man diese auf 2 Holzböcke legen und sich durchaus mit 2-3 Mann auf diese stellen. Selbst die dann entstehende Biegung schadet der Tür nicht.

Dennoch ist Glas ein zerbrechlicher Werkstoff. Wir raten daher bauseits eine Glasversicherung zu haben. Schließlich kann man selbst einmal unachtsam mit z.B. dem Staubsauger unglücklich und mit viel Geschwingdigkeit gegen die Ecke schlagen. Die Tür könnte unter Umständen, wenn eine Beschädigung hervorgerufen werden sollte, in sich zusammen fallen (tausende kleine Glaskrümel).

Glas selbst kann Nickel-Sulfid (NiS) durch die Herstellung (egal wo hergestellt) enthalten. Diese winzig kleinen und nicht sichtbaren Teilchen dehnen sich bei Hitze aus und ziehen sich bei Kälte zusammen. Dadurch kann es in seltenen Fällen zu einem sogenannten Spontanbruch kommen. Um dieses Risiko um nahezu 99,9% zu reduzieren kann man einen Heißlagerungstest (Heat-Soak-Test) zusätzlich vornehmen lassen.

Die Glaskante unten kann man zusätzlich mit einer Türschiene schützen.

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